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Das ist DIE Seite für den Freund von klassischen HiFi Geräten.
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Kirksaeter, Kirksaeter Hifi Klassiker
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Kirksaeter
war 1958 der erste HiFi Geräte Hersteller der volltransistorisierte Verstärker herstellte,
damals absolutes Neuland und eine technische
Revolution, (complementary output transistor amplifier) mit sogenannten Protektions Kondensatoren im Ausgang. Ebenfalls verwendete Kirksaeter als Erster Netzteile mit symmetrischer
Stromspannungsversorgung. Es wurden ausschließlich Silizium
Transistoren in allen Geräten verbaut damals ein
absolutes Novum. Die automatische Impedanzanpassung
der verwendeten Lautsprecher war eine weitere technische Revolution. Bei Verstärkern anderer Firmen mussten die Impedanzen der Lautsprecher
4 Ω, 8 Ω oder 16Ω umgeschaltet werden. Bei den Kirksaeter Geräten erfolgte diese wie gesagt automatisch es konnten
4Ω, 5Ω, 7Ω, 8Ω, 10Ω oder 16Ω Lautsprecher an den selben Lautsprecherausgang angeschlossen werden.
Der erste UKW Tuner mit einer unglaublichen Eingangsempfindlichkeit von 0.4 µV kam auch von Kirksaeter. 1961 begann Kirksaeter mit der Lautsprecher Produktion. Wahrscheinlich kam von Kirksaeter auch der erste kleine Kompaktmonitor Lautsprecher mit einer tiefreichenden Basswiedergabe. Von Kirksaeter kamen auch viele Innovationen die für die Audio und High-End Industrie zum Standard wurden. Viele Patente und Preise bewiesen das. Seine Firma AUDIOSON war ein Mitbegründer des deutschen Hifi Instituts
(dhfi e.V.) das Anfang der sechziger Jahre den Grundstein für den späteren internationalen Standard DIN 45500 ausarbeitete.
Auch Kirksaeter produzierte Quadrophonie Geräte die
das SQ Quadrosystem serienmäßig beinhalteten. Für
CD 4 gab es Steckmodule. Anfang der achtziger Jahre führte KIRKSAETER Lautsprecher mit einem
eingebautem Mikrofon ein welches die akustischen
Signale des Lautsprechers an den Verstärker
zurücksendet. Das Signal wird mit dem Ursprungs
Signal vom Verstärker und den richtigen Signalunterschieden in Millisekunden
vergleichen und korrigiert. Für diese Konstruktion bekam KIRKSAETER einen Preis auf der Consumer Electronic Show
1985 in Chicago für eines der innovativsten Produkte des Jahres.
Das Design der Geräte wandelte sich im Laufe der
Jahre. Die ersten Geräte hatten noch das Aussehen
amerikanischer und japanischer Produkte. Anfang bis
Mitte der 70er Jahre wurde das Design langsam
"nordisch" (MODERATOR Serie). Eine Ähnlichkeit mit Geräten
von Tandberg ließ sich erkennen. Wohl ein Umstand
welcher darin lag das Per Kirksaeter aus Norwegen
kam. Die Receiver der MODERATOR Serie setzten
Maßstäbe im Bezug auf Leistung, 5 Netzteile
(!) und Service. Die komplette Elektronik sitzt auf
austauschbaren Platinen und Modulen. Alle Geräte wurden in Handarbeit hergestellt und
einer aufwendigen Kontrolle unterzogen. Ein
Großteil der Produktion wurde in die USA
exportiert. Ab Anfang der 80er Jahre folgten neue
Geräte der COMPACT Serie. Diese Geräte bekamen (wieder)
silberne Frontplatten und ein schlichteres Aussehen
hatten aber auch, wie die Vorgänger, austauschbare Platinen und Module.
Ein weiteres Paten wurde für die verwendeten
Endstufen (Komplementär Endstufe) angemeldet. Da Kirksaeter, im
Vergleich zu anderen Firmen, eher eine verhältnismäßig
bescheidene Produktion hatte, ist es verständlich das heute Geräte der Firma Kirksaeter
nicht sehr häufig anzutreffen sind. Auch ist davon
auszugehen das die Besitzer sie ganz einfach
behalten. Verständlich da die Geräte, technisch und innovativ,
auch heute noch den aktuellen HiFi Stereo Geräten weit
überlegen sind. Durch diese Faktoren ist heute (leider) der Bekanntheitsgrad
von KIRKSAETER gering. Bedauerlicher Weise. Kirksaeter präsentierte von
Anfang an ein unkonventionelles, kreatives
Design und zukunftssichere Technik was den Besitzern seit Jahrzehnten bis heute Vergnügen
bereitet. Die ehemaligen Neupreise
von Geräten der Firma Kirksaeter waren sehr hoch. Die
heutige Anschaffung, Hifi Geräte sowie Lautsprecher von Kirksaeter ist unbedingt zu
empfehlen. Nicht nur für Sammler sondern in erster
Linie für die Jenigen die Musik wieder in reinster Form
hören möchten. Des weiteren sprechen für eine Anschaffung die aufwendigen
Konstruktionen und zum anderen die exzellente
Verarbeitung, "Handmade". Schäden sind bis heute nicht bekannt!
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| (©hifi-studio.de - 05.2008)
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Ich würde gerne mehr über die Firma Kirksaeter ins Netz stellen. Es fehlen leider Bilder. Wer über Bilder oder noch Wissenswertes verfügt möchte sich doch bitte melden |
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info@webteufel.com |
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Die Geräte, RTX-400 bis hin zum
Compact 70 verfügten über die gleichen Gehäuse und somit
über das gleiche Aussehen. Abweichungen sind nur im Detail erkennbar (Schalter z.B.).
Das Innenleben unterscheidet sich jedoch von einander. Die
Herstellung vereinfachte sich dadurch. Es musste nicht für
jedes Modell eine andere Frontplatte gefertigt werden. Im
Gegensatz zu anderen Firmen blieb man einer schlichten Linie
treu.
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Dank für die Hilfe an Etienne Dupont, Holland
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weiteres folgt:
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Kirksaeter
Selector 4000
Kirksaeter Selector 6000
Kirksaeter Compact 2000
Kirksaeter Selector 8000
Kirksaeter Compact 3000
Kirksaeter Compact 5000 |
Kirksaeter
RTX-400
Kirksaeter RTX-450
Kirksaeter RTX-600
Kirksaeter RTX-700
Kirksaeter RTX-702
Kirksaeter RTX-750
Kirksaeter RTX-1000
Kirksaeter RTX-1050
Kirksaeter RTX-4000
Kirksaeter RTX-7000
Kirksaeter RTX-6000 |
Kirksaeter
TX-500
Kirksaeter TX-800
Kirksaeter TX-1500 |
Kirksaeter
RT-100
Kirksaeter RT 150
Kirksaeter RT 1000
Kirksaeter RT 1050 |
Kirksaeter FM 6
Kirksaeter Modell 50.75
Kirksaeter Modell 75.100
Kirksaeter Modell 100.150 |
Kirksaeter
Moderator 50.75
Kirksaeter Moderator 75.100
Kirksaeter Moderator 100.150 |
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| Kirksaeter Compact 70 S |
| Stereo Receiver |
| wurde bis 1969 |
| hergestellt |
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Eigentümer und Bilder Henning Borchers
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| Kirksaeter RTX-702 |
| 1966 |
| Eingangsempfindlichkeit: |
| 0,95 µV (240 Ω) |
| Fremdspannungsabstand: |
| 62 dB |
| Kanaltrennung: |
| 38 dB |
| Pilottonunterdrückung: |
| 40 dB |
| Selektivität: |
| > 60 dB |
| Verstärker: |
| Sinusleitung: |
| 2 x 50 W (DIN) |
| Frequenzgang: |
| 10-60.000 Hz - 1 dB |
| Eingangsempfindlichkeit: |
| Phono 1: 1,0 mV |
| Phono 2: 2,8 mV |
| Tape: 200 mV |
| AUX: 300 mV |
| Klirrfaktor: |
| 0,1 % |
| Fremdspannungsabstand: |
| Phono: 75 dB |
| AUX, Tape: 90 dB |
| Abmessung B x H x T: |
| 420 x 135 x 260 mm |
| Gewicht: |
| 12 kg |
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Empfangsbereich: UKW 87,5 - 108,5 Mhz, Stereo automatische Umschaltung Mono |
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| Kirksaeter RTX 402 |
| 1967/68 |
| Eingangsempfindlichkeit: |
| 1,2 µV |
| Selektivität: |
| > 60 dB |
| Klirrfaktor: |
| 0,8 % (Stereo) |
| Kanaltrennung: |
| 35 dB |
| Fremdspannungsabstand: |
| 60 dB |
| Verstärker: |
| Sinusleitung: |
| 2 x 25 W (DIN) |
| Klirrfaktor: |
| 0,5 % |
| Frequenzgang: |
| 20-20.000 Hz ± 0,9 dB |
| Fremdspannungsabstand: |
| Phono: 68 dB |
| AUX, Tape: 75 dB |
| Eingangsempfindlichkeit: |
| Phono MM: 2,5 mV |
| Phono Kristall: 50 mV |
| AUX, Tape: 200 mV |
| Abmessung B x H x T: |
| 420 x 135 x 260 mm |
| Kirksaeter RTX 400 |
| nur ein Feldstärke |
| Instrument und nur einen Abstimmknopf, sonst |
| baugleich mit RTX 402 |
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Eigentümer und Bilder Etienne Dupont |
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Wahlschalter fehlt beim RTX 400 |
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Kirksaeter Lautsprecherproduktion 1965 in Düsseldorf
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Kirksaeter Logo 60er Jahre |
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hifi made in germany
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Phono RIAA: *** = Abweichung im Bereich von 20-20.000 Hz (± dB)
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HiFi Klassiker kaufen + verkaufen |
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