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Tube made in USA, Amerikanische Hifi Hersteller

Amerikanische Röhrengeräte

Die Geburtsstätte der Unterhaltungsindustrie waren zweifellos die Vereinigten Staaten. Von 1950 bis Mitte der 1960er Jahre waren amerikanische Hifi Hersteller, was Innovationen, Entwicklungen und Patente anbelangt, weltweit führend. In keinem anderen Land gab es so viele Firmen die sich mit dem Thema Musikwiedergabe befassten, siehe Aufzählung im nächsten Absatz. Heute findet man noch einiges an Geräten, speziell von H.H.Scott und The Fisher. Man hat den Eindruck das diese zwei Firmen im Laufe der Zeit den Ton angaben, was allerdings nicht ganz richtig ist. Sie waren nur zwei von vielen Firmen die sich alsbald auf dem Markt tummelten. Es gab schon in den 30er Jahren Geräte der Unterhaltungselektronik allerdings setzte ab 1950 eine Entwicklung ein die aus heutiger Sicht atemberaubend ist. Zu dieser Zeit war BOGEN, hierzulande fast unbekannt, die Firma welche die meisten Verstärker produzierte! 1951 brachte die Firma Radio Craftsmen eine TV / UKW Empfänger Kombination: Craftsmen RC-200 mit einem 5 Watt Hifi Verstärker auf den Markt. Wirtschaftlich ging es in den Vereinigten Staaten aufwärts, der zweite Weltkrieg und die Folgen traten langsam in den Hintergrund. Man wollte sich wieder etwas gönnen. Das berührte natürlich auch den Freizeit und Unterhaltungsbereich. Anfang der 50er Jahre waren noch alle Geräte Mono aber durchaus schon als Hifi zu bezeichnen. Mitte der 50er Jahre setzte sich Stereophonie immer mehr durch. Die ersten Stereo Verstärker kamen auf den Markt. Stereo Receiver gab es ab 1958 obwohl noch kein Rundfunksender Stereosendungen ausstrahlte. Es waren unter anderem die Receiver Electro Voice 3303, Pilot FA-690, Harman Kardon TA230 und einige Geräte anderer Hersteller. (UKW Stereo wurde erstmals am 1. Juni 1961 in den USA gesendet. Zwei Stationen sendeten an diesem Tag in UKW Stereo (FM): WEFM Chicago und WGFM Schenectady) Japanische Firmen spielten, was Komplettgeräte anbelangt, noch keine Rolle. Sie etablierten sich zunächst als Lieferanten für elektronische Bauteile. National zum Beispiel lieferte sehr früh schon in die USA. Man kann sich auch nicht mit aller Phantasie vorstellen wie rasant es Entwicklungs und produktionstechnisch aufwärts ging. Bereits 1951 präsentierte Ampex ein transportables professionelles Tonbandgerät: Ampex 300S, damaliger Preis 1750,- US$!!!

Amerikanische Hifi Hersteller, Amerikanische Firmen ab ca. 1950:

Altec Lansing, Radio Craftsmen, Meissner, Browing, Miller, Thoradson (z.B. Thoradson T-32W10 Hifi Verstärker), Bogen, Brook, General Electric, Clarkstan, Pickering Tonabnehmer, GRAY Tonarme, ASTATIC Tonarme, Jensen Lautsprecher, Stephens Lautsprecher, H.H.Scott (Verstärker), Electro Voice (um 1950 nur Mikrophone), Turner Mikrophone, SHURE (1950 nur Mikrophone), REK-O-KUT Plattenspieler, Webster Chikago die ersten Magnetband Tonbandgeräte, z.B. Presto PT-900, BRUSH Magnetband Tonbandgeräte, SCOTCH Magnetbänder.The Fisher, Bell (Verstärker), Garrard UK (Plattenspieler), Pilot, BC (Tonbandgeräte), AMPEX (Tonbandgeräte und Magnetbänder), SHURE (Tonabnehmer und Tonarme z.B. Shure 901D), Brush, Hallicrafters, McIntosh, Harman Kardon, Heathkit, Broening, Approved, Bell, UTC, Williamson, Stephens (Lautsprecher), University (Lautsprecher), Klipsh (Lautsprecher), Telemetering (Tonbandgeräte), Electro Voice Lautsprecher, Lautsprechersysteme (1951 erstmals die legendären Hochtöner EV T-35 und EV 8-HD), Gonset, Morrow, Mallard, Johnson, RME, Harvey-Ells, Elmac, Eldico, Millen Grip Dip, VFO, Kitcraft, ALTEC, Economy-King, BROOK, R-J, Jim Lansing (Lautsprecher), Philmore, Johnson, Monitoradio, Browning, RCA Systems, COOK, Ultrasonic (Lautsprecher), REALIST, Leak, Electro Voice (Verstärker) z.B. EV A-20C, ein 20 Watt Verstärker: Röhren: 3 x 12AX7, 12BH7, 2 x 6V6GT, 2 x 5Y3GT. Tech-Master, V-M (Plattenspieler), Lafayette, Bradford, Fairchild, Glaser-Steers, Integrand, Ercona, Grommes, Neshaminy, Rockbar, Ruxton, norelco, Ruxton, Orradio, Pentron, Weathers, University, Sargent-Rayment Co., Sonotone, Viking, Wellcor, Stromberg Carlson, die Firma Extron Corporation produzierte bereits 1957 einen Volltransistor Verstärker der mit Netzstrom oder mit Batterie betrieben werden konnte. Es gab noch einige Firmen mehr.

Warum findet man heute kaum Geräte?

Das liegt unter anderem daran das die Firmen in erster Linie damit beschäftigt waren den einheimischen US Markt mit Geräten der Unterhaltungselektronik auszurüsten Die Nachfrage war unwahrscheinlich groß. Auch Radiostationen, Theater, Studios und Kinos wollten nicht auf die neue, sich ständig weiterentwickelnde Technik verzichten. Ein Export in den Rest der Welt betrieben dummerweise nur wenige Firmen. Der Grund war auch das sie ihre Geräte nach den in den Ländern herrschenden Vorschriften hätten ausrüsten müssen. Auch die evtl. andere Netzspannung hätte berücksichtigt werden müssen. Ein Aufwand den nur einige Hersteller auf sich nahmen. Z.B. H.H.Scott, Bogen, McIntosh und The Fisher. Ein weiterer Grund, die meisten Röhrenverstärker und Tuner, später auch Receiver wurden in Audio Cabinets, (Musikschränke) eingebaut. Diese waren speziell in den 50er und 60er Jahren sehr beliebt. Jeder Hifi Hersteller bot den Großteil seiner Produktion deshalb ohne Gehäuse (Zarge) an. Wenn jemand eine Einzelaufstellung seiner Geräte bevorzugte gab es gegen Aufpreis Wood Cabinets (Holzgehäuse). In die Musikschränke wurden nicht selten die hochwertigsten Hifi Geräte eingebaut. Im ausgehenden 70er Jahrzehnt verloren die Schränke an Attraktivität und wurden entsorgt. Sehr oft komplett mit Inhalt. Es verschwanden Massen an heute gesuchten Raritäten wie zum Beispiel der Plattenspieler Garrard 301, der heute zu horrenden Preisen gehandelt wird.

Bogen RR-501C Bogen RR-501C

Bogen exportierte seine Geräte erst ab Mitte der 60er Jahre nach Deutschland. Die gelieferten Stückzahlen und Modelle waren begrenzt.

Die Konkurrenz

Irgendwann trat eine natürliche Sättigung des Marktes ein und Anfang der 60er Jahre begannen japanische Hersteller auf den amerikanischen Markt zu drängen. Diese Entwicklung berücksichtigten allerdings die wenigsten Hersteller was letztendlich zu Fusionen, Konkursen und Firmenauflösungen führte. Nehmen wir einmal eine Ausnahme, die Firma The Fisher. Deren Gründer Avery Fisher darf man Weitsicht attestieren. Die steige Weiterentwicklung seiner Geräte, Ideenreichtum und Erfindergeist, zugänglich für sich ändernde Bedürfnisse der Käufer belohnte die Firma mit stetigem Wachstum. Ab 1960 wurde die Firma H.H.Scott der schärfste Konkurrent von Fisher. Hermon Hosmer Scott verfügte über den gleichen Weitblick. Beide Firmen übernahmen auf dem amerikanischen Markt für Consumerelectronic bis 1970 die Führung.

Röhrengeräte, Besonderheiten

Aus heutiger Sicht gib es aber einen Wermutstropfen. Da Neuerungen und Erfindungen mehr oder minder in laufende Produktionen eingebracht wurden kann man heute kaum noch nachvollziehen wann welches Gerät tatsächlich hergestellt wurde. Auch die Bezeichnungen sind unlogisch. Nur ein Beispiel der Scott Tuner 330. Ihn gab es in insgesamt vier Variationen. Die drei ersten wurden zusätzlich zu der Zahl 330 mit Buchstaben versehen A, B und C. Wobei das A für den ersten 330 nachträglich verwendet wurde. Der letzte Tuner dieser 330er Baureihe, ein Stereo Tuner erhielt den Buchstaben D. Das System gab es auch bei Fisher. Oft änderte sich nur eine Kleinigkeit und das Chassis wurde minimal verändert, zusätzliche Röhren veränderten natürlich das Schaltbild. Nimmt man das Schaltbild vom 330 (A) und vergleicht es mit dem des Modells C erkennt man Parallelen aber im Reparaturfall eines C Tuner hilft das Schaltbild eines A Tuner nur wenig. Das aber sind Kleinigkeiten die nüchtern betrachtet keine Rolle spielen. Wesentlich wichtiger ist für den Freund klassischer Röhrengeräte die Historie und der Wert eines Röhrenklassikers. Wer Röhrengeräte bevorzugt kommt eigentlich nicht an amerikanischen Geräten vorbei. Mehr als nur Retro.

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