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Das ist DIE Seite für den Freund von klassischen HiFi Geräten.


Was ist High-End?

Was bedeutet der Begriff High End? High: naturgemäß = hoch, End: = das Ende. Also frei übersetzt, High End das Ende aller Dinge, oder danach kommt nichts mehr. Wie die meisten Hifi Liebhaber glauben, von Fachzeitungen über Jahre eingebläut, um so teurer um so besser oder um so schwerer um so besser. Richtig? Eine Ansammlung der teuersten HiFi Geräte macht High End? In einem Test einer deutschen HiFi Zeitung wurden Geräte, Endstufen, mehrere Vorverstärker, CD Player und ein 1,20 m hoher Plattenspieler sowie gigantische Lautsprecher zusammengestellt die einen Wert von über 400.000,- DM hatten. Das Gesamtgewicht weit über eine halbe Tonne. Das allein würde schon manchen Fußboden in einem normalen Haus perforieren. Vier Endstufen, je 50 Kg, genug Leistung um mit Hilfe der Lautsprecher die Fenster heraus zu sprengen. Die Anschlusskabel der einzelnen Geräte, Lautsprecherkabel und die Schaltungen in den Geräten zusammengenommen ergeben eine Länge die der des "Erdumfangs" entspricht. Nach Aussage des begeisterten Testers die teuerste Anlage der Welt, Toll! Entsprechend teuer auch die nötigen Kabel. Zum Test erschienen einige ausgesuchte Herrschaften, sogenannte Fachleute und die Hersteller des Equipment. Ein relativ kleiner Raum war vollgestopft mit Elektronik und Menschenmaterial. Es wurden einige Platten und CDs verschiedener Musikrichtungen hin und her gespielt. Zwischendurch Fachgesimpel. Uneinigkeit unter den Zuhörern, jeder hörte etwas anderes als der Kollege. Diskussion hin und her. Verzückt und es Lobes voll, man hörte sogar eine Fliege die sich in den Aufnahmeraum verirrt hatte. Zugegeben etwas übertrieben (letzteres).

Das also soll High End sein? Es gibt ein Sprichwort: je weniger desto mehr. Will heißen, um so weniger Bauteile und Kabelverbindungen desto unverfälschter letztendlich das Signal. Was macht das Musiksignal in elektrischen Bauteilen, Steckern und kilometerlangen Kabeln? Nimmt man obige Darstellung müsste sich das Ergebnis verbessern. Das ist allerdings unlogisch. Auch die Vorliebe einiger Hersteller für integrierte Schaltungen (IC) im Signalweg ist kaum nachvollziehbar.

Die gleichzeitige Verwendung von mehreren Vorverstärkern soll sinnvoll sein? Sinnvoll wäre z.B. bei analoger Wiedergabe: gute Lautsprecher mit einem hohen Wirkungsgrad, ein guter Plattenspieler, ein guter Tonarm, gutes Kabel (es spielt keine Rolle ob die Abschirmung "links oder rechts herum gewickelt wurde"), und ein sehr gutes Tonabnehmersystem, idealerweise einen reinen Phonovorverstärker der nur für ein Signal (MC oder MM) ausgelegt ist, die Kapazitäten schaltbar und mit einer Ausgangsspannung von 1 Volt zum direkten Anschluss an eine Doppel Mono Endstufe. Diese müsste für jeden Kanal einen Lautstärkeregler haben. Ende.

Phonovorverstärker

Dieser Phono Vorverstärker wäre ein Kandidat: EAR324. Leider ist dieses hübsche kleine Kästchen (325 x 100 x 270 mm) "High End". Der Preis: US$ 5,595.00 oder sagenhafte 2068,00 €. Zwar ausgesuchte Bauteile aber minimal für diesen Preis verbaut. Das nennt man auch gerne Purismus. Die RIAA (*)  Kennlinie beträgt durchschnittliche ± 3 dB, nach Norm ist das der Grenzwert (welliger Frequenzgang). Der QED C300 z.B. (Vorverstärker mit Premium Phono Board) bietet ± 0 dB und darüber hinaus auch selektierte Bauteile. Er ist allerdings "kein" High End Produkt sondern einfach nur sehr gut. (leider gibt's ihn nicht mehr) Kommentar eines High Enders zum EAR´: ..."Der Wunsch war Befehl und so gibt es nun als E.A.R. 324 genau diesen, meiner festen Überzeugung nach besten Phonoamp der Welt." Tja Größenwahn lässt grüßen.

Plattenspieler Zubehör, Plattenspieler "Tuning"?

Sicher bedarf es bei einem Plattenspieler größter Aufmerksamkeit. Das wiederum veranlasst einige clevere Spezis die absurdesten Sachen an den Mann bringen zu wollen. Wie da wäre z.B. das Lageröl für das Plattentellerlager. Ein gutes Öl ist Vorraussetzung für den optimalen Betrieb eines Plattenspielers. Allerdings gibt es Anbieter solchen Öls die offensichtlich mit dem Klammerbeutel gepudert wurden. In einem Fall wird ein Fläschchen mit einem Inhalt von lächerlichen 10ml für sagenhafte 79,- Euro (UvP) angeboten! Mit der Lobpreisung es handelt sich quasi um ein "Wundermittel" welches den Plattenspieler zu neuem Leben erweckt. Nur fliegen kann der Player damit nicht. Wenn Sie mit dem Gedanken spielen Ihren vorhandenen Plattenspieler aufzuwerten kaufen Sie sich einen guten Tonabnehmer.


Aber was eigentlich den Begriff High End in Frage stellt sind unter anderem die örtlichen Gegebenheiten: der Hörraum: meist handelt es sich dabei um ein Wohnzimmer. Dieser Raum bietet zu 99,9 % nicht die ideale Plattform um Musik, dem Original gleich, zu hören. Form, Größe und Möblierung bestimmen wo es lang geht. Da kann die Anlage noch so teuer sein es bleibt bei der Musikwiedergabe nur bei einem Kompromiss.


Dann das menschliche Ohr: jeder Mensch hat ein subjektives Musikempfinden. Was der Eine als gut empfindet löst bei einem Anderen Unwohlsein hervor. Dazu kommt noch das Wichtigste, das Hörvermögen. Handelt es sich um einen Menschen mittleren Alters lässt die Fähigkeit hohe Frequenzen wahrzunehmen nach. Je älter der Mensch um so kleiner wird der Hörbereich. Wenn bei 12.000 Hz Schluss ist nützt der beste Bändchenhochtöner der Welt auch nichts mehr. Ob er nur 30 € oder 3.000 € kostet und Frequenzen bis 50.000 Hz überträgt spielt keine Rolle mehr.


Was sind High End Geräte

Es wird heute angenommen das es sich um Geräte neuesten Datums handelt. Das ist nicht ganz richtig. Es gab schon zu Zeiten als die Röhre noch Marktführer war High End Geräte. Einige davon findet man hier auf einigen Seiten wie da währen The Fisher oder H.H. Scott und andere. Es wird der Eindruck erweckt High End sei nur mit Transistorgeräten möglich. Ein fataler Irrtum. Nehmen wir nur einmal die Endstufen Scott 99D (Mono) und den Vorverstärker Scott 296, ebenso die Endstufe The Fisher SA1000 und den Vorverstärker The Fisher 400CX,  Mitte der 60er Jahre produziert, zusammen absolutes High End! Luxman CL-360 / MQ-360. Oder Transistorgeräte: die Luxman M-6000 Endstufe und den Vorverstärker Luxman C-1000 von 1975, alles Geräte die den heutigen High End Geräten immer noch Paroli bieten können. Im Grunde genommen bedeutet High End: Vision und Innovation unabhängig vom Kaufpreis. Die besten Beispiele finden Sie auf der KIRKSAETER Seite. Diese Geräte hatten moderate VK Preise und wurden nie als High End angesehen. Ein fataler Fehler!


Fazit,

es muss nicht die teuerste Anlage der Welt sein um optimal Musik hören zu können. Auch High End hat Grenzen. Wer Musik originalgetreu hören will muss schon ein Live Konzert besuchen. Live ist eben Live. Auch das beste High End Gerät wird nie in der Lage sein dem Original nahe zu kommen. Alleine ein Konzert in einer entsprechend großen Halle oder einem Saal ist ideal. Die Atmosphäre dort spielt eben auch eine Rolle. Jeder Saal hat seine eigenen akustischen Eigenheiten. Das Gleiche gilt z.B. für ein Jazz oder Blues Konzert. Spielt die Band in einem kleinem Club oder in einem Saal. Ein großer Unterschied. Oder noch ein besseres Beispiel, ein Orgelkonzert in einer Kirche. Wer einmal das Vergnügen und die Gelegenheit hatte so etwas in der Cathédrale Notre Dame in Paris mitzuerleben kann nachvollziehen was ich meine. Abgrundtiefe Pedaltöne von 16 Hz, nicht hörbar aber körperlich spürbar lassen einen förmlich erstarren. Das alles soll Elektronik wiedergeben können? Wer das glaubt wird selig!


Es gibt keine Firma die aus reiner Nächstenliebe Geräte für soziale Zwecke herstellt und verkauft. Es soll viel Geld verdient werden. Am besten mit minimalen Stückzahlen. Mark Levinson gesteht in einem Interview ein, hochpreisige Geräte für sehr gut betuchte Kunden produziert zu haben um damit viel Geld zu verdienen. Eine ehrliche Aussage. Die oftmals geforderten Preise stehen selten in Relation zum Gegenwert des Gerätes. 10.000 € oder mehr für einen Vorverstärker? Weder Material, Konstruktions oder Herstellungskosten rechtfertigen solch einen Preis. Trotzdem finden solche Geräte ihren Käufer. Das sind in erster Linie Menschen die die finanziellen Mittel dazu haben. Nicht selten dient ihnen eine High End Anlage zur Dekoration des Wohnzimmers oder als vermeintliches Statussymbol.


High End, in den meisten Fällen werden Philosophien verkauft. Auffällig ist das es sich sehr oft um unbekannte kleinst Firmen mit wohlklingenden Namen handelt. Jede bietet das Non plus Ultra an technischem Know-how an. Mit anderen Worten: jede dieser Firmen hat "das Rad neu erfunden". Interessant ist auch in Hifi Magazinen die "Historien" dieser High End Firmen zu lesen. Diese werden offensichtlich von den Webseiten der jeweiligen Hersteller übernommen. In einem Fall steht da: "...beschäftigt sich seit Jahren mit der Erforschung der Auswirkung von Ultraschallwellen auf die Impulswiedergabe von Verstärkern". Tja, noch Fragen? Solche Fantasien werden von Fans der Hersteller übernommen und manifestieren sich in deren Köpfe. Man gibt sich elitär und will sich von der "Masse" abheben. Es erinnert an die 70er Jahre in denen massenhaft Menschen nach Indien reisten um einen Guru kennenzulernen und ihm treu zu folgen. Auch sie haben finanziell alles für ihren Guru getan. Der gravierende Nachteil der Geräte von kleinst High End Herstellern ist der immense Wertverlust weil sich die Geräte gebraucht kaum an den Mann bringen lassen. Damit hier nichts falsch verstanden wird, wer der Meinung ist es müssen die teuersten Geräte sein die man sich anschafft, soll es tun, vorausgesetzt das nötige Kapital ist vorhanden. Allerdings sollte er sich im Klaren darüber sein: "..auch der beste Koch kocht nur mit Wasser".

Was soll man für eine gute Hifi Anlage ausgeben?

Das bestimmt natürlich der eigene Geldbeutel. Eine Faustregel lautet seit jeher: Kaufpreis Summe X, davon 50% für die Lautsprecher und die verbleibenden 50% für die Elektronik. Es wird sehr oft der Fehler gemacht das man im "Rausch" die teuerste Elektronik kauft und mangels Masse billige Lautsprecher. In diesem Fall sind Enttäuschungen vorprogrammiert.

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(*) Phono RIAA = im Bereich von 20 Hz bis 20.000 Hz (± X dB Abweichung)

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