DIN und IHF Norm, was ist der Unterschied? DIN und IHF Norm - Rechteckanstiegszeit

DIN Norm, IHF Norm. Was bedeutet ...? Was ist ...?

Rechteckanstiegszeit

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DIN und IHF Norm, was ist der Unterschied?

DIN - IHF

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DIN Norm, IHF Norm

DIN und IHF Norm, was ist der Unterschied?


DIN = Ausgangsleistung, Sinus bei 4 Ohm (1000 Hz)

IHF = Ausgangsleistung, Sinus bei 8 Ohm 20 - 20.000 Hz

DIN und IHF Norm, was ist der Unterschied?

DIN und IHF Norm? Was ist der Unterschied? Die Leistung (Watt) eines Verstärkers/Receivers wird in DIN oder IHF angegeben. Was bedeutet das? DIN und IHF Norm, was ist der Unterschied? Bei der Ermittlung der Sinusleistung nach DIN wird mit einem Dauerton von 1kHz  (4 oder 8 Ohm) gemessen. Die Lautstärke des Verstärkers wird solange erhöht bis der Verstärker beginnt das Signal zu verzerren (bis der Klirranteil max. 1% beträgt). DIN Norm (DIN 45573). Bei dieser Frequenz ist die Leistung eines Verstärkers am höchsten. Das heißt, wird die Ausgangsleistung mit z.B. 50 W angegeben (DIN) kann es sein das bei 30 Hz nur eine Leistung von 40 W zur Verfügung steht. Das Gleiche gilt für höhere Frequenzen. Die IHF Norm dagegen ist eine fairere Norm. Der Messbereich Frequenzgang reicht von 20-20.000 Hz. IHF Norm: die Sinusleistung eines Verstärkers wird kontinuirlich und gleichmäßig über den gesamten Hörbereich, 20 bis 20.000 Hz, mit einem breitbandigem Rauschen ermittelt. Ist die Sinusleistung z.B. bei 35 Hz am höchsten wird diese erreichte Leistung (W) als max. Leistung vom Hersteller angegeben. Es kann in diesem Fall durchaus sein das die Leistung bei 1 kHz (Kilohertz) wesentlich höher liegt. Die Angabe der Sinusleistung im Prospekt lautet dann nicht 2 x 50 W DIN, sondern 2 x 30 W IHF. Mit der ereichten Leistung wird gleichzeitig auch die Abweichung in dB (+/-%) angegeben. Je niedriger diese Angabe ist, z.B. +0,1/-0,1 dB, um so gleichmäßiger sind der Frequenzgang und die Leistungsabgabe. Die Sony Endstufe TA 3200F z.B. hat einen linearen (gradlinigen) Frequenzgang von 20 ~ 20.000 Hz mit ± 0 dB Abweichung! Das macht sich auch in der Qualität der Musikwiedergabe bemerkbar. 20 bis 20.000 Hz beschreibt das menschliche Hörspektrum. Das Hörspektrum ist altersabhängig. Bei zunehmendem Alter verliert das Gehör an Fähigkeit hohe und höchste Frequenzen wahrzunehmen (zu hören). Die Leistungsbandbreite, oftmals mit angegeben, liegt weit über dem Frequenzgang von 20 ~ 20.000 Hz. Im Falle der beschriebenen TA-3200F beträgt sie 5 ~ 200.000 Hz. Selbst in diesem Bereich nur eine Abweichung von +0/-2 dB. Nach Norm zulässig wären Abweichungen von ± 3 dB. Auch da wird oft getrickst, z.B. bei der Angabe der RIAA Kurve (siehe Seite: Hifi Begriffe, was bedeutet ...?) Die Der Unterschied zwischen 4 Ohm und 8 Ohm ist das der Wiederstand bei 4 Ohm geringer ist als bei 8 Ohm also die Leistung (W) höher. Da 99% aller Lautsprecher mit 8 Ohm arbeiten ist eine Angabe der Verstärkerleistung mit 4 Ohm eigentlich überflüssig, macht aber mehr her. Was die sogenannte Musikbelastbarkeit anbelangt sie ist absolut uninteressant und hat keinerlei Aussagekraft über die tatsächliche (effektive) Leistung oder die Qualität eines Verstärkers. Da sie sinngemäß höher ist als die Sinusleistung sieht es nur vermeintlich besser aus. Es gibt leider noch immer einige Hersteller die ihre Geräte mit dieser überflüssigen Leistungsangabe anpreisen. Je höher eine Leistungsangabe desto besser der Verstärker? Garantiert nicht! Die Qualität eines Verstärkers kann man nicht von der Angabe irgendeiner Ausgangsleistung ableiten. Es kommt in erster Linie auf die Konstruktion eines Verstärkers und ebenso auf hochwertigste Qualität bei den Bauteilen an. Z.B. das Netzteil/Spannungsversorgung, Elkos, Transistoren usw. Es gibt Verstärker die mit einer Sinusleistung von 2 x 30 W (IHF) jeden "großen" Verstärker an die Wand spielen. Das liegt u.A. daran das Elkos verwendet werden welche über enorme Speicherkapazitäten verfügen die je nach Anforderung der abzugebenden Leistung enorme Ströme freigeben können. Im übrigen würde theoretisch eine Ausgangsleistung von einem Watt ausreichen um einen Lautsprecher mit dem maximalen Schalldruck zu betreiben. Der Schalldruck eines Lautsprechers wird so angegeben: als Beispiel "max. Schalldruck 92 dB/W/m". (Messung bei einem Watt in einem Meter Abstand) Also erreicht der Lautsprecher schon bei einem Watt seine höchste Lautstärke. Die Ausgangsleistung eines Verstärkers ist deswegen höher als 1 Watt weil bei der Wiedergabe von tiefen Tönen (z.B. 25 Hz) eine enorme Leistung (unabhängig von der eingestellten Lautstärke) vom Verstärker gefordert wird sonst würde die Wiedergabe nur Verzerrungen hervorbringen.

Warum sind viele Angaben in Prospekten unterschiedlich?

Warum wurden zum Teil unterschiedliche technische Daten für das selbe Gerät in verschiedenen Prospekten und Dokumentationen des gleichen Herstellers unterschiedlich dargestellt. Das mag daran gelegen haben das Übersetzungen vom japanischem ins englische und letztendlich irgendwann ins deutsche stattfanden. Dazu kommt noch das internationale Normen (z.B. IHF) umgerechnet werden mussten da man hier in Deutschland ja unbedingt etwas eigenes haben musste, die sogenannte DIN Norm. DIN HiFi 45500 uferte irgendwann aus. Nach DIN 45500 z.B. die Beurteilung der Eingangsempfindlichkeit von UKW Empfang. Oder noch besser die Messung einer Ausgangsleistung. Nach DIN gefordert eine max. Abweichung von ± 1,5 dB zwischen 40-16.000 Hz. Oder/und max. Leistung bei 1 kHz (8 oder in der Regel 4 Ohm). IHF, logischer, einfacher und besser: 20-20.000 Hz / 8 Ohm Frequenzgang ohne Vorgabe der Abweichung. Darüber hinaus wurde noch die Leistungsbandbreite (s. oben) angegeben. Die maximale Fähigkeit der Übertragung. Z.B.: 5-100.000 Hz ± 3 dB (± 3 dB maximalste zulässige Abweichung) Sah dann im Prospekt unter Umständen so aus: Leistungsbandbreite: 10-100.000 Hz ± 3 dB. Frequenzgang: 20-20.000 Hz ± 0,5 dB. Leider ließen sich viele Firmen dazu hinreißen diese Werte für ein Gerät zum Teil in DIN und IHF beschreiben zu wollen (sieht optisch teilweise auch besser aus). Das das zu einem “Kuddel Muddel“ führte war abzusehen. Die DIN HiFi 45500 hat heute keine Daseinsberechtigung mehr. Selbst billigste Geräte übertreffen sie mühelos. Es gibt wahrlich wichtigere Faktoren die man beachten sollte, welche allerdings von vielen Herstellern ignoriert werden, z.B. das Rechteckverhalten:

DIN und IHF Norm, was ist der Unterschied?

Rechteckverhalten von Verstärkern und Endstufen

In der ersten Hälfte der 1980er Jahre beschäftigte man sich erstmals bei Harman / Kardon mit diesem Phänomen um qualitative Verbesserungen in die Produktion einzubringen. Anfangs von der Konkurrenz belächelt, fand diese Messmethode jedoch allmählich ihre Daseinsberechtigung. Sie wurde und wird heute von diversen Herstellern angewendet und in den technischen Dokumentationen ihrer Verstärker angegeben. Das ermöglicht dem Käufer eine weitere wichtige Vergleichsmöglichkeit. Die Rechteckanstiegszeit, Slew Rate, in Mikrosekunden (µS) und die Rechtecksanstiegsgeschwindigkeit, Rise Time, V/µS erlauben zusammen eine Beurteilung von dem Impulsverhalten eines Verstärkers (bzw. Endstufe) sowie Phasenverzerrung, Frequenzgang und Stabilität, bzw. Instabilität. Der wichtigste und wesentliche Bereich liegt bei 20 Hz und bei höheren Frequenzen 10 ~ 20 kHz. Ist das Rechteckverhalten z.B. um 20.000 Hz nicht exakt so kommt es zu Höhenverlusten die sich auch im darunter liegendem Frequenzbereich bemerkbar machen. Um 1 kHz ist ein schlechtes Rechteckverhalten auch nicht gerade gut aber fast unkritisch. Nun zum wichtigsten Bereich, 20 Hz, hier spielt das Rechteckverhalten eine exorbitante Rolle wenn man Wert auf eine bestmögliche und optimale Basswiedergabe legt. Dieser Bereich beeinflusst die Frequenzen von 5 Hz bis 200 Hz. In diesem Spektrum fällt es den meisten Verstärkern schwer eine präzise und exakte Wiedergabe tiefster Töne zu bewerkstelligen. Impulsstarke Instrumente fordern einen Verstärker enorm. Ist das Rechteckverhalten nur durchschnittlich oder sogar schlecht macht sich das durch eine schwammige, dumpfe und unpräzise Tieftonwiedergabe bemerkbar. Auch das Benutzen der Klangregelung verstärkt diesen Effekt und sollte in jedem Fall unterbleiben da sich zusätzlich auch noch Phasenverzerrungen verstärkt bemerkbar machen. Ursächlich für all diese Probleme ist ein billiges oder leistungsschwaches Netzteil und somit eine mangelhafte Stromversorgung des Verstärkers. Warum heißt es Rechteckverhalten? Das Signal sollte idealerweise die Form eines Rechtecks haben. In der Praxis ist das aber zu 100% kaum möglich. Darum wird, da dieses Rechteck nicht gleichwinklig ist, der obere Bereich wird Dachschräge genannt. Diese Dachschräge sollte idealerweise unter 5º liegen und die Rechteckanstiegszeit unter 2µS. Also gilt, vereinfacht gesagt, ein Verstärker dessen Rechteckmessbild einem Rechteck am nächsten kommt ist im Vergleich zu einem Verstärker dessen Rechteckmessbild nur entfernt oder überhaupt nicht an ein Rechteck erinnert klar der Bessere.

Oben, optimales Rechteckverhalten einer Topp Endstufe (20 Hz)

Miserables Rechteckverhalten einer gleichteuren Endstufe (20 Hz)

DIN Norm 45500

Die DIN Norm 45500 (entstanden ca. 1966)

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