Lo-D HITACHI – Lo-D

HITACHI – Lo-D

HITACHI – Lo-D

Armboards, micro-seiki rx-5000 specs

micro-seiki rx-5000 specs
HiFi Klassiker - Audio classics - HiFi Legenden - HiFi Oldies
Startseite
HiFi Klassik
Luxman
Luxman Tuner
Röhrenverstärker
Luxman R-800S
HiFi Klassik
Marantz
Verstärker
Endstufen
Vorverstärker
Tuner
Receiver
Marantz 4400
Marantz 2270
Marantz Model 16
HiFi Klassik
Pioneer
Pioneer Klassiker
Pioneer A Serie
Pioneer SA 9100
Pioneer SA 8800
Pioneer SA 9800
Pioneer HPM 100
Pioneer RT-909
HiFi Klassik
Sansui
Übersicht
Sansui Quadro
Sansui BA
Sansui AU
Sansui AU - 2
Sansui Receiver
Sansui 9090
Sansui AU 11000
Sansui AU 9900 A
Sansui AU 7700
Sansui 8080
Sansui G-8000
Sansui 881
Sansui BA 3000
Sansui 1000 A
Sansui AU 20000
Sansui RA 500
Sansui RA 700
Sansui Preise
HiFi Klassik
The Fisher
The Fisher 450T
H.H. SCOTT
Mitsubishi, Diatone
Kirksaeter
Compact 70S
RTX 2000
NAD
HiFi Classics, HiFi Klassiker
Plattenspieler
HiFi Classics, HiFi Klassiker
Laufwerke
Plattenspieler oder CD Player
Tonarme
Lautsprecher
Lautsprecher ~ 2
MFB, Motional Feed Back
HiFi Klassik
Toshiba
Toshiba - Aurex
Hitachi, Lo-D
Hitachi, Lo-D
HiFi Classics, HiFi Klassiker
Technics, National
Technics - National
HiFi Classics, HiFi Klassiker
Rotel
Rotel 2000
HiFi Classics, HiFi Klassiker
QED HiFi
QED Hifi made in England
HiFi Classics, HiFi Klassiker
Quad
HiFi Classics, HiFi Klassiker
Micro-Seiki
HiFi Classics, HiFi Klassiker
Kenwood HiFi
HiFi Classics, HiFi Klassiker
JVC, Victor
HiFi Classics, HiFi Klassiker
Nakamichi
Nakamichi - HiFi
HiFi Classics, HiFi Klassiker
Sony Klassiker
HiFi Classics, HiFi Klassiker
Sanyo HiFi, OTTO
HiFi Classics, HiFi Klassiker
Tandberg
HiFi Classics, HiFi Klassiker
TEAC X-
HiFi Classics, HiFi Klassiker
Mark-Levinson
Mark-Levinson
HiFi Classics, HiFi Klassiker
Quadrophonie
HiFi Classics, HiFi Klassiker
McIntosh
McIntosh
HiFi Classics, HiFi Klassiker
Russco
Russco Turntable
HiFi Classics, HiFi Klassiker
HiFi Hersteller
Neupreise
Neupreis Receiver
Neupreis Tuner
HiFi Sammler
DIN + IHF Norm
FAQ + Fragen
Hifi Begriffe, was ist eigentlich ...
Hifi Geschichten
Telefunken
YAMAHA CR 2020
YAMAHA CR 1000
YAMAHA PC5002M
YAMAHA FX-3
High End
Preisentwicklung
Sonab

Klassiker kaufen

Link us - Ihr Link
Thorens TD105
SHURE Tonabnehmer
Heathkit, USA
OSAWA Tonabnehmer
LEAK
HiFi Klassiker LEAK
CORAL
CORAL Classic Speaker
HiFi Klassik Sammler
FANE
FANE Classic Speaker
HiFi Klassik
Grundig Tube
HiFi Klassik
Visaton TL
Visaton TL
HiFi Klassik Sammler
Pöhler

Pöhler Sound

HiFi Klassik Sammler
DUAL

Dual

HiFi Klassik
Klein & Hummel

HiFi Klassik
SABA
HiFi Klassik
Bang & Olufsen

Burmester
HiFi Klassik Sammler
Paragon
HiFi Klassik
AGI
HiFi Klassik
Sherwood
HiFi Klassik
Accuphase
HiFi Klassik
Harman Kardon
HiFi Klassik
Futterman
HiFi Klassik
Fairchild
Aiwa
ROGERS
Aiwa
Aiwa Serie 22
Setton
SETTON
Concept
CONCEPT
HiFi Classics, HiFi Klassiker

Sitemap

HiFi Classics, HiFi Klassiker

Besucher

HiFi Classics, HiFi Klassiker

HiFi Studio

HiFi Classics, HiFi Klassiker

AV Receiver

 

Barebone PC

audio classics

Das ist DIE Seite für den Freund von klassischen HiFi Geräten.

hitachi

HITACHI – Lo-D

Die Gründung der Firma HITACHI erfolgte von Namihei Odaira im Jahr 1920. Odaira benannte die Firma nach der Stadt Hitachi wo er seine ersten Verkäufe tätigen konnte. Der Firmenname bedeutet "aufgehende Sonne". Namihei Odairas erster Job im Jahr 1910 war Ingenieur bei der Firma Kuhara Mining. Odaira war der jüngste Absolvent des Tokyo Institute of Science. Bald war er frustriert von der Abhängigkeit seiner Firma die, mangels eigener Entwicklungsmöglichkeiten, Technologien aus Europa und den Vereinigten Staaten importieren musste. Odaira nutzte seine technischen Fähigkeiten um einen kleinen fünf PS starken Elektromotor zu bauen der im Bezug auf Qualität und Langlebigkeit in der Lage war mit den Importen mithalten zu können. Sein Arbeitgeber Kuhara Mining wurde bald für viele Jahre sein erster Kunde. Während Odairas Motoren effizient für die Kupfermine arbeiteten hatte er Schwierigkeiten sie an andere japanische Firmen zu verkaufen. Er war bis zum Ausbruch des Ersten Weltkrieges nicht in der Lage weitere große Kunden zu gewinnen. Odairas Erfolg stieg rasch in der Zwischenkriegszeit. In den 1920er Jahren erweitert Hitachi seine Aktivitäten um die wachsende Nachfrage der aufkeimenden Wirtschaft und Industrie Japans gerecht zu werden. Durch den Erwerb von anderen Unternehmen entwickelt sich Hitachi landesweit zum größten Hersteller von Pumpen, Gebläsen und sonstigen mechanischen Einrichtungen. Das Unternehmen engagierte sich in der Metallverarbeitung und begann mit der Herstellung von Kupferkabeln und Rollenmaterial. Diese Entwicklungen dienten dazu Hitachis Fähigkeiten zu beweisen das man ohne die Hilfe andrer Hersteller von außen in der Lage war Maschinen zu bauen und zu liefern. Nach der Selbstständigkeit 1920 sollten drei großen Turbinen aus Deutschland bestellt werden da Hitachi nicht in der Lage sei eine bessere Alternative zu bieten. Odaira machte das Beste aus seinen Möglichkeiten und lieferte die drei 10.000 PS Generatoren in lediglich fünf Monaten. Beeindruckt von dieser Leistung bestellten andere Unternehmen bald mehr technische Geräte bei Hitachi. Andere Konzerne baten Odaira um dessen Hilfe bei der Verbesserung ihrer eigenen Entwicklungen und industriellen Kapazitäten. 1924 wird von Hitachi in Japan die erste elektrische Lokomotive gebaut. Die japanische Militärregierung in den 1930er Jahren zwang Hitachi Änderungen in den Produktionsbereichen vorzunehmen. Obwohl Odaira dafür gekämpft hatte seine unternehmerische Unabhängigkeit zu erhalten wurde sein Unternehmen dennoch in die Fertigung von Kriegsmaterial einbezogen. Es wurden Radar und Sonar Ausrüstungen für die Kaiserliche Marine produziert. Odaira verhinderte jedoch erfolgreich das Hitachi Waffen herstellen musste. 1945 wurden etliche Werke durch alliierte Bombenangriffe zerstört. Hitachi geht 1949 an die Börse. Nach dem Krieg versuchten die amerikanischen Besatzungstruppen die Firma Hitachi ganz aufzulösen. Der Gründer Odaira wurde gezwungen die Firma zu verlassen. Nach dreijährigen Verhandlungen wurde es Hitachi gestatte 19 seiner Produktionsstätten zu erhalten. Um Kosten zu sparen wurde die Produktion heruntergefahren woraus ein dreimonatigen Streik im Jahr 1950 resultierte. Dieser Streik behinderte und verzögerte Hitachis Wiederaufbau. Nur der Koreakrieg rettete das Unternehmen vor dem völligen Zusammenbruch. Hitachi und viele andere japanische Industrieunternehmen kämpften zu dieser Zeit ums Überleben. Aufträge vom amerikanischen Militär sicherten jedoch deren Existenz. 1957 baut Hitachi den ersten Computer der Firmengeschichte, dass war der Beginn der modernen Elektronikfertigung. In den 1950er Jahren leitete Chikara Kurata, der Nachfolger Odairas, als Präsident die Firma Hitachi. Odaira führte das Unternehmen in eine Ära der Markterweiterung. Im Vorgriff auf die Zukunft der Elektrotechnik bemühte er sich um einen Technologie Austausch mit General Electric und RCA. Kurata initiierte auch eine Reihe von Lizenzverträgen die es Hitachis Tochtergesellschaften ermöglichten mit den im weltweiten Markt agierenden Firmen zu konkurrieren. In den 1960er Jahren begann die Firma Hitachi auch mit der Herstellung und Vermarktung von Konsumgütern wie Haushaltsgeräte und Geräte der Unterhaltungselektronik. 1964 baut Hitachi die ersten Fahrzeuge für Japans Hochgeschwindigkeitszug und Geräte der Unterhaltungselektronik. Diese bestanden zumeist aus preiswerten Radios und Koffergeräten welche unter dem Firmennamen HITACHI vertrieben wurden. Im ersten Drittel der 1970er Jahre fing es an das hochwertige Video und Hifi Geräte weltweit mehr und mehr gefragt waren. An diesem Boom wollte auch Hitachi teilhaben und verdienen. Um diese wertigen Hifi Geräte von der bekannten Hitachi Massenproduktion abzuheben wählte man die Bezeichnung Lo-D. Diese Vorgehensweise gab es seinerzeit bei vielen japanischen Herstellern von Hifi Geräten, z.B.: Sanyo = OTTO oder Mitsubishi = Diatone. Die Bezeichnung Lo-D erhielten nur die Geräte die in Japan verkauft wurden damit die einheimischen Interessenten erkennen konnten das es sich um hochwertige Produkte handelt und nicht um die gewohnten Hitachi Billiggeräte. Alle Hitachi Geräte die weltweit exportiert wurden trugen den richtigen Firmennamen, Hitachi. Hitachi Hifi Geräte wurden nicht wie bei anderen japanischen Hifi Herstellern massenhaft produziert, sondern in überschaubaren Stückzahlen. Darunter waren exzellente Komponenten wie z.B. die Vor - Endstufen Kombi Hitachi HCA-8500 und Hitachi HMA-8500, diverse Vollverstärker, Plattenspieler und Lautsprecherboxen wie das Modell Hitachi HS-55 und etwas später das Modell Hitachi HS-70F. Der Plattenspieler Hitachi HT-500 war ein Gerät der absoluten Spitzenklasse! Hitachi erzielte in Deutschland den Durchbruch mit der Kombi Hitachi HCA-8500 – HMA-8550 die in allen Tests Preis – Leistungssieger wurde und somit den Namen Hitachi schlagartig bekannt machte. Parallel wurde hochwertiges Hitachi Video Equipment wie Videorecorder und Video Kameras mit steigenden Stückzahlen verkauft. Das Geschäft mit hochwertigen Hifi Geräten lief bis Ende der 80er Jahre recht gut. Diverse Fehlentscheidungen ab 1982 und durch einige Schadenersatzklagen wegen Lizenzbetrugs durch Bestechung und Werksspionage (Bereich Computer und Speicher mit IBM) und den daraus resultierenden Schadenersatzzahlungen brachten Hitachi an den Rand des Ruins. Das Marketing war schon immer ein Schwachpunkt der Firma Hitachi. Fehlentscheidungen und Fehleinschätzungen behinderten Hitachis Wettbewerbsfähigkeit im Ausland. Seit vielen Jahren wurden auch Hitachi Produkte billiger unter dem Namen von Konkurrenten verkauft, dass untergrub den Markenwert des Unternehmens. Im Jahr 1986 sanken die Gewinne, das erste Mal in einem Jahrzehnt, um 29 Prozent. Die gut laufende Hifi Sparte sicherte, wenn man so will, das Überleben des Konzerns. Gegen Ende der 1980er Jahre ließ der Boom in Sachen Hifi drastisch nach. Durch eine Restrukturierung des gesamten Konzerns wurde das Hifi Geschäft beendet.
Hitachi ist einer der japanischen 'Big Five' neben Fujitsu Limited, Toshiba Corporation, Mitsubishi Electric Corporation und NEC Corporation. Hitachi Ltd ist Japans größter Elektronik Hersteller und einer der größten Mischkonzerne der Welt. Bereits 1974 produzierte Hitachi seinen ersten IBM kompatiblen Computer.

Hitachi HT-500

Hitachi HT-500

Hitachi HS-70F

Hitachi HS-70F mit Flachmembrane


Lo-D

Zu den oben erwähnten Fehlentscheidungen gehörte auch das die Hifi Geräte mit der Bezeichnung Lo-D nicht in vollem Umfang exportiert wurden. Wäre das der Fall gewesen hätte Hitachi eine ernsthafte Konkurrenz zu allen anderen Anbietern werden können und der Umsatz hätte massiv gesteigert werden können. Die Exporte waren quasi nur die Spitze des Eisbergs. Was hierzulande kaum jemand weiß ist das Hitachi Lo-D ein immenses Angebot im Hifi Bereich hatte. Von 1978 bis Mitte der 80er Jahre gab es 19 Lautsprechermodelle. Das teuerste, Lo-D HS-10000, hat umgerechnet rund 20.000,- DM gekostet! 7 Topp Plattenspieler, der teuerste (Lo-D HT-860) hat umgerechnet rund 1.500,- DM gekostet. Zwei 38 cm Tonbandgeräte, diverse Mikrofone, Vollverstärker, Tuner und 25 Kassettendecks. Das ultimative Kassettendeck Lo-D D-5500M, 14 Kg schwer und umgerechnet 2.500,- DM teuer.

Lo-D D-5500M

Lo-D D-5500M

Lo-D D-5500M

Plattenspieler Hitachi HT-840 von 1977


Hitachi Hifi

Hitachi PS-17

LoD
Vintage audio classics buys & sells, here

HiFi Klassiker kaufen + verkaufen

HITACHI – Lo-D

micro

HiFi Klassiker

HiFi Klassiker
micro

Klassiker kaufen

Hifi kaufen

Katalog

Micro Seiki