HiFi-KlassikerHerstellerDeutschland
Braun: PS 500, L 710 und die Atelier-Anlagen mit technischen Daten
5 Braun-Geräte von 1969 bis 1987 mit technischen Daten, 27 Fotos und Neupreisen in DM: der Plattenspieler PS 500 mit seiner Quadro-Schwester PSQ 500, der Lautsprecher L 710, die Atelier-Anlagen von 1982 und 1987 und die Preisliste der Regie-, CSV- und CE-Geräte. Dazu die Firmengeschichte von Max Braun bis zum Ende der HiFi-Fertigung 1990.
- Gegründet
- 1921, Frankfurt
- Design
- Dieter Rams, ab 1955
- Bekannt für
- SK 4, Regie, Atelier
- Auf dieser Seite
- 5 Modelle
Firmengeschichte kompakt: von Max Braun bis zum Ende der HiFi-Fertigung
Max Braun eröffnete 1921 in Frankfurt-Bockenheim eine Apparatebauwerkstatt, aus der Radios, Rasierer und Küchengeräte hervorgingen. Nach seinem Tod im November 1951 übernahmen die Söhne Artur und Erwin Braun die Firma und holten 1955 Dieter Rams ins Haus, der ab 1961 die Gestaltungsabteilung leitete; der SK 4 von 1956, der Radio-Plattenspieler mit Plexiglashaube, ist das bekannteste Gerät dieser Jahre. 1961 begann der Bau der neuen Zentrale in Kronberg im Taunus, 1962 wurde die Firma zur Braun AG. Im Dezember 1967 nahm die Familie das Übernahmeangebot von Gillette an; am 19. Dezember 1967 hielt der amerikanische Konzern die Aktienmehrheit.
Im HiFi-Geschäft hielt Braun lange an DIN-Steckern fest, verkaufte aber Geräte, die sich vom deutschen Durchschnitt absetzten: 1969 kamen der Plattenspieler PS 500 und der Lautsprecher L 710, 1972 der Receiver Regie 510. 1981 gliederte Braun die Unterhaltungselektronik in die Braun Electronic GmbH aus; unter dem Namen Atelier entstanden ab 1982 stapelbare Bausteine mit einheitlicher Front, ab Herbst 1985 auch CD-Spieler, 1987 mit Fernseher TV3 und Videorecorder VC4. Im Mai 1990 beschloss Braun, das Geschäft mit Unterhaltungselektronik zu beenden; im März 1991 wurde die Nachfolgefirma a/d/s GmbH aufgelöst. Die Audio-Marke Braun ist heute an Pure lizenziert.
- 1921Max Braun gründet die Apparatebauwerkstatt in Frankfurt-Bockenheim
- 1951Artur und Erwin Braun übernehmen; 1955 kommt Dieter Rams, 1956 der SK 4
- 1967Gillette übernimmt im Dezember die Aktienmehrheit
- 1969PS 500 (795 DM) und L 710 (598 DM je Stück) auf der Funkausstellung Stuttgart, dazu die Kompaktanlage Audio 300
- 1972Regie 510, der Receiver der Rams-Zeit, 1.500 DM
- 1974PSQ 500, die Quadro-Ausführung des PS 500, 850 DM
- 1981Braun Electronic GmbH übernimmt das HiFi-Geschäft; 1982 die Atelier-Anlage mit T2, C2, P3
- 1987Atelier mit CC4, PA4, CD4, Fernseher TV3 und Videorecorder VC4
- 1990Ende der HiFi-Fertigung beschlossen; 1991 Auflösung der a/d/s GmbH
Rams-Design und DIN-Buchsen: was Braun-Sammler wissen müssen
Braun und Wega waren die Ausnahmen im deutschen HiFi-Design der Sechziger und Siebziger; bei Braun steht dafür Dieter Rams, bei Wega Hartmut Esslinger. Das heißt für dich als Käufer: Der Zustand von Front, Tasten und Gehäusekanten bestimmt den Preis mehr als die Technik. Ein PS 500 mit verkratzter Zarge ist ein Plattenspieler, ein makelloser ein Sammlerstück. Zur Technik gehört die Schwachstelle aller deutschen Geräte dieser Jahre: DIN-Buchsen, die über Jahrzehnte korrodieren und beim Umstecken der Lautsprecher Kontaktprobleme machen, im Extremfall bis zum Ausfall eines Kanals. Reinige die Kontakte, bevor du eine Reparatur bezahlst.
Ab der Atelier-Serie löst sich das Problem weitgehend: Die Anlage von 1987 mit CC4 und PA4 bringt MC-Eingang, CD-Eingang und 2 × 75 Watt mit und ist die Braun-Kombination, die ich heute zum Hören empfehle. Was ein Gerät damals kostete, steht im jeweiligen Steckbrief und gesammelt in der Preisliste.
Plattenspieler 1969–1976 · 1 Modell
Der PS 500 lief bei Braun ungewöhnlich lange, von 1969 bis 1976, und bekam 1974 mit dem PSQ 500 eine Quadro-Schwester. In der Preisliste des Archivs steht außerdem der PCS-5 von 1962 mit 658 DM, zu dem uns Daten fehlen.
Plattenspieler, Reibrad und Riemen, Halbautomat · 1969–1976
Braun PS 500 und PSQ 500
PSQ 500 (ab 1974): Quadro-Ausführung mit Audio-Technica VM35F
- PS 500 (1969, mit Shure-System)
- PSQ 500 (1974, Quadro)
- PS 500 ohne System (1975/76)
-
PS 500, Tonarm und Plattenteller -
PS 500, Laufwerk von vorn links -
PS 500, Stroboskop und Feinregler -
PS 500, Drehzahlwähler -
PS 500, Tonarm mit Tonkopf
| Antrieb | Synchronmotor mit Stufenwelle, Reibrad und Riemen |
|---|---|
| Drehzahlen | 16⅔, 33⅓, 45 und 78 U/min |
| Gleichlaufschwankung | unter 0,1 % |
| Fremdspannungsabstand | 45 dB |
| Geräuschspannungsabstand | 65 dB |
| Tonarm | mittelschwer, 210 mm effektiv |
| Kröpfungswinkel | 25° |
| Überhang | 17 mm |
| Spurfehlwinkel | ±2° |
| Mindestauflagekraft | 0,5 g |
| Ausstattung | Antiskating, hydraulisch gedämpfter Tonarmlift, gefedertes und hydraulisch gedämpftes Zwischenchassis, Endabschaltung abschaltbar |
| Tonabnehmer ab Werk | PS 500: Shure PSQ 500: Audio-Technica VM35F mit kapazitätsarmem Cinch-Kabel |
| Maße (B × H × T) | 430 × 170 × 320 mm |
| Gewicht | 12,6 kg |
| Neupreise | PS 500 1969: 795 DM mit System PSQ 500 1974: 850 DM PS 500 1975/76: 650 DM ohne System |
Der PS 500 wurde in mehreren Ausführungen gebaut. Du kennst die Unterschiede zwischen den Versionen oder hast einen Prospekt? Schreib uns.
Braun stellte den PS 500 auf der Funkausstellung in Stuttgart im August 1969 vor, zusammen mit der Kompaktanlage Audio 300, und baute ihn bis Ende 1975; die letzten Geräte gingen 1976 über den Ladentisch. Der Antrieb ist eine Mischung, die es so selten gibt: ein Synchronmotor mit Stufenwelle treibt über Reibrad und Riemen, und der Teller läuft mit 16⅔, 33⅓, 45 und 78 Umdrehungen. Das Zwischenchassis ist gefedert und hydraulisch gedämpft, der Tonarmlift ebenfalls, und die Endabschaltung lässt sich abschalten, wenn du die Platte auslaufen lassen willst. 1974 kam der PSQ 500 für Quadrophonie: gleiche Mechanik, aber ein Audio-Technica VM35F statt des Shure-Systems und ein kapazitätsarmes Kabel mit Cinch-Steckern, das die hohen Frequenzen der CD-4-Platten durchlässt.
Mit 795 DM war der PS 500 1969 kein Gerät für den Einstieg. Für mich bleibt er der Braun-Plattenspieler, den man mit einem CSV-Verstärker und einem CE-Tuner derselben Jahre zusammenstellt. Beim Kauf hörst du zuerst auf das Reibrad: Ist es hart geworden, rumpelt der Teller hörbar. Danach prüfst du die beiden Hydraulikdämpfer von Lift und Chassis und ob die Endabschaltung noch sauber auslöst. Ein PSQ 500 mit originalem VM35F ist die seltenere Variante und lohnt den Aufpreis nur, wenn das System intakt ist.
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Lautsprecher 1969–1974 · 1 Modell
Die L-Serie der späten Sechziger bestand aus L 610, L 810 und L 910; die L 710 schloss 1969 die Lücke dazwischen. Die anderen drei Modelle fehlen im Archiv.
Regallautsprecher, 3 Wege, geschlossen, 4 Systeme · 1969–1974
Braun L 710
ab 1972 als L 710/1
-
L 710, Paar mit Bespannung -
L 710, Mittel- und Hochtöner -
L 710, Gehäuse von der Seite -
L 710, Paar ohne Bespannung -
L 710 mit abgenommener Bespannung -
L 710, Tieftöner -
L 710, Rückseiten -
L 710, Typenschild
| Prinzip | passiv, 3 Wege, geschlossen, 4 Ω |
|---|---|
| Tieftöner | 2 × 180 mm Braun LC 18/5 |
| Mitteltöner | 50 mm Braun LC 5/1 |
| Hochtöner | 25 mm Braun LC 2 |
| Frequenzgang | 25–25.000 Hz ±2 dB |
| Resonanzfrequenz | 39 Hz |
| Belastbarkeit | 40 W Sinus max. 50 W Sinus |
| Schalldruck | 89 dB 1 W / 1 m |
| Maße (B × H × T) | 310 × 550 × 240 mm |
| Gewicht | 15 kg |
| Neupreis 1969 | 598 DM je Stück |
Die L 710 ist eine geschlossene Dreiwegebox mit vier Chassis: zwei 180-mm-Tieftöner LC 18/5, ein 50-mm-Mitteltöner LC 5/1 und ein 25-mm-Hochtöner LC 2, alle mit Braun-Bezeichnung. Mit 89 dB bei einem Watt und 4 Ohm ist sie für eine geschlossene Box der Zeit wirkungsgradstark; ein Verstärker mit 40 Watt Sinus reicht, ein Braun CSV 60 oder ein Regie-Receiver passt zeitlich dazu. Braun verkaufte sie von 1969 bis 1974, ab 1972 unter der Bezeichnung L 710/1.
Bei 598 DM je Stück war die L 710 1969 die Box für Käufer, denen die L 610 zu klein und die L 810 zu teuer war. Beim Kauf nimmst du die Bespannung ab und prüfst die Sicken der beiden Tieftöner und ob alle vier Chassis Originalteile sind. Ein Paar mit intakten Gehäusekanten und sauberer Bespannung ist auch wegen des Rams-Designs gesucht.
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Atelier-Anlagen 1981–1990 · 2 Modelle
1981 gliederte Braun das HiFi-Geschäft in die Braun Electronic GmbH aus, und unter dem Namen Atelier entstanden flache Bausteine mit einheitlicher Front, die sich stapeln ließen. Hier stehen zwei komplette Anlagen aus dem Archiv: die von 1982 und die von 1987 mit Fernseher und Videorecorder. Ab Herbst 1985 gehörten CD-Spieler dazu, 1990 beschloss Braun das Ende der Unterhaltungselektronik.
Baustein-Anlage: Verstärker, Tuner T2, Kassettendeck C2, Plattenspieler P3 · 1982
Braun Atelier: die Anlage von 1982
Erste Generation ab 1981: A1, C1, P1, T1
-
Atelier 1982, Geräte im Stapel -
Plattenspieler P3 -
Atelier: Tuner, Verstärker und Kassettendeck -
Fernbedienung RC1 für alle Geräte der Anlage -
Erste Generation: A1, C1, P1 und T1 -
T1, A1 und C1 im Detail
| Tuner | T2 |
|---|---|
| Kassettendeck | C2 |
| Plattenspieler | P3 |
| Lautsprecher | LS 130 |
| Aufstellung | Fuß AF1 oder Geräteschrank GS3 / GS4 |
| Fernbedienung | RC1 für alle Geräte |
| Gehäuse | grau oder schwarz |
| Erste Generation | A1, C1, P1, T1 |
Welchen Verstärker die Anlage von 1982 trug, nennt das Archiv nicht eindeutig. Du kennst Typ und Daten? Schreib uns.
Die Atelier-Anlage von 1982 besteht aus Verstärker, Tuner T2, Kassettendeck C2 und Plattenspieler P3, gestapelt auf dem Fuß AF1 oder im Geräteschrank GS3 beziehungsweise GS4, dazu die Lautsprecher LS 130. Eine einzige Fernbedienung, die RC1, steuert alle Bausteine. Die Gehäuse gab es in Grau und in Schwarz. Davor stand die erste Generation mit A1, C1, P1 und T1, die auf den beiden letzten Fotos zu sehen ist.
Atelier ist die Braun-Serie, die ich heute am ehesten zum Hören empfehle: flache Geräte mit klarer Bedienung, die sich stapeln lassen. Kauf möglichst komplett mit Fuß und RC1. Prüf die Schiebeschalter und Taster auf Kontaktfehler und beim P3 den Lift.
Baustein-Anlage mit Fernseher und Videorecorder · 1987
Braun Atelier 1987: CC4, PA4, CD4, C4 und P4 mit TV3 und VC4
CC4 Tuner-Vorverstärker, PA4 Endstufe, CD4 CD-Spieler, C4 Kassettendeck, P4 Plattenspieler, TV3 Fernseher, VC4 VHS-Recorder
-
Atelier 1987 mit Fernseher TV3 und Videorecorder VC4 -
Atelier 1987 mit Fernseher, von schräg links -
C4, CD4, CC4 und PA4 im Detail
| Nennleistung | 2 × 75 W Sinus 20–20.000 Hz, 4 und 8 Ω |
|---|---|
| Brückenbetrieb | 250 W 4 und 8 Ω |
| Klirrfaktor | 0,02 % 8 Ω · 0,03 % 4 Ω |
| Intermodulation | 0,05 % |
| Dämpfungsfaktor | 160 8 Ω · 80 4 Ω |
| Rechteckanstiegszeit | 1,5 µs |
| Geräuschspannungsabstand | 100 dB |
| Maße (B × H × T) | 445 × 70 × 360 mm |
| Gewicht | 11 kg |
| UKW | 87,5–108 MHz · Abstimmschritte 25 kHz manuell, 50 kHz automatisch |
|---|---|
| Empfindlichkeit UKW | 0,9 µV |
| Klirrfaktor Tuner | 0,08 % |
| ZF-Dämpfung | 100 dB |
| Spiegelwellenunterdrückung | 100 dB |
| Nebenwellenselektion | 105 dB |
| Pilottonunterdrückung | 75 dB 19 und 38 kHz |
| Frequenzbereich Tuner | 20–15.000 Hz −1 dB |
| MW | 522–1.611 kHz · 5 µV |
| Klirrfaktor Vorverstärker | 0,01 % 1 kHz, 1 V |
| Phono MM | 2,3 mV / 47 kΩ, 220 pF |
| Phono MC | 0,25 mV / 100 Ω |
| CD, Tape, TV | 150 mV / 220 kΩ |
| Phono RIAA | 30–20.000 Hz ±0,5 dB |
| Frequenzbereich | 5–100.000 Hz ±1,5 dB |
| Geräuschspannungsabstand | 71 dB MM · 63 dB MC · 90 dB Hochpegel |
| Eingänge | Phono, CD, TV, Tape 1, Tape 2 |
| Ausgänge | Tape 1, Tape 2, Kopfhörer |
| Maße (B × H × T) | 445 × 70 × 360 mm |
| Gewicht | 7 kg |
| Frequenzbereich | 5–20.000 Hz ±0,3 dB |
|---|---|
| Geräuschspannungsabstand | 101 dB |
| Klirrfaktor | 0,005 % |
| Übersprechdämpfung | 95 dB |
| Ausgangsspannung | 2 V |
| Maße (B × H × T) | 445 × 70 × 360 mm |
| Gewicht | 7,5 kg |
Die Anlage von 1987 zeigt, wie weit Braun die Atelier-Idee trieb: Tuner-Vorverstärker CC4, Endstufe PA4, CD-Spieler CD4, Kassettendeck C4 und Plattenspieler P4 haben alle dieselbe Grundfläche von 445 × 360 Millimetern bei 70 Millimetern Höhe, und dazu kamen der Fernseher TV3 und der VHS-Recorder VC4 in gleicher Gestaltung. Die PA4 liefert 2 × 75 Watt Sinus an 4 wie an 8 Ohm und in Brückenschaltung 250 Watt, mit 100 dB Geräuschspannungsabstand und einem Dämpfungsfaktor von 160 an 8 Ohm. Der CC4 hat neben MM auch einen MC-Eingang mit 0,25 mV und einen Tuner mit 105 dB Nebenwellenselektion.
Mit CC4 und PA4 betreibst du ohne Umwege einen MC-Tonabnehmer und einen CD-Spieler, und 2 × 75 Watt reichen für jede Braun-Box. Der P4 ist der Plattenspieler dieser späten Anlagen. Beim CD4 prüfst du das Laufwerk mit einer verkratzten und einer selbst gebrannten CD, bei der PA4 die Schutzschaltung beim Einschalten. Drei Jahre nach dieser Anlage, 1990, beschloss Braun das Ende der HiFi-Fertigung.
Alles in einem Gerät, heute: Kompaktanlagen-Kaufberatung mit aktuellen Modellen ›
Regie, CSV, CE und audio: die Preisliste 1960er–1970er · 1 Modell
Zu den Receivern der Regie-Serie, den Verstärkern CSV, den Tunern CE und der Kompaktanlage audio 2 hat das Archiv nur Neupreise, keine Daten und keine Fotos. Sie stehen hier, weil sie die Geräte sind, mit denen PS 500 und L 710 damals kombiniert wurden.
Receiver, Verstärker, Tuner, Kompaktanlage und Plattenspieler · 1960er und 1970er
Braun Regie, CSV, CE, audio 2 und PCS-5
| Regie 308 | Receiver · 1.100 DM |
|---|---|
| TS 45 | Receiver · 1.145 DM |
| Regie 450 | Receiver · 1.298 DM |
| CS-1020 | Receiver · 1.400 DM |
| Regie 510 | Receiver · 1.500 DM |
| Regie 520 | Receiver · 1.850 DM |
| audio 2 | Kompaktanlage · 1.590 DM |
| CSV 10 | Vollverstärker · 575 DM |
| CSV 13 | Vollverstärker · 825 DM |
| CSV 60 | Vollverstärker · 1.198 DM |
| CSQ-1020 | Vorverstärker · 1.350 DM |
| CE 16 | Tuner · 745 DM |
| CE 1020 | Tuner · 1.200 DM |
| PCS-5 | Plattenspieler · 658 DM 1962, Angabe eines Verkäufers |
Daten, Fotos und Baujahre zu diesen Geräten fehlen uns. Du hast einen Prospekt oder ein Gerät? Schreib uns.
Der Regie 510 von 1972 ist der Receiver der Rams-Zeit; mit 1.500 DM lag er in der Preisliste zwischen Regie 450 und Regie 520. Darunter standen die Vollverstärker CSV 10, CSV 13 und CSV 60 mit 575 bis 1.198 DM und die Tuner CE 16 und CE 1020, darüber der Vorverstärker CSQ-1020 und der Receiver CS-1020. Ein CSV 60 mit CE 1020 und PS 500 ist die klassische Braun-Kombination um 1970, zu der die L 710 gehört. Die Preise der ganzen Liste findest du in der Neupreis-Tabelle.





























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